Inzwischen ist mein Mehrheitenspiel Meteor! auf Herz und Nieren getestet worden und die letzten Anpassungen - zum Glück waren es nur wenige - sind vorgenommen. Auf der kommenden Spiel 2015 werde ich damit in optisch etwas aufgepeppter Form auch an geeigneter Stelle vorstellig werden. Natürlich soll das Spiel selbst überzeugen, aber ein wenig ansprechende Präsentation schadet nie:
Ich bin gespannt, wie Meteor! ankommen wird.
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Nicht nur hier im Blog habe ich dazu aufgerufen, mein neues Karten-/Mehrheitenspiel Meteor! auf Herz und Nieren zu testen, auch im Freundes- und Bekanntenkreis habe ich den Prototypen in gute Hände gegeben. Um so mehr erfreuen mich dann Fotos wie diese beiden, die eine Testrunde zeigen. Und wenn man dabei nicht so wie ich auf einen großen Fundus von Spielsteinen, Kartenhüllen und anderem Material zurückgreifen kann, muss man eben improvisieren. In diesem Beispiel wurden die Dinosaurier auf den letzten Drücker durch den beherzten Einsatz von Maoam und anderen Leckereien gerettet.
Die bisherigen Kommentare zu Meteor! sind positiv, nur einige Details in Kartentexten, Layout oder Regelformulierungen wurden bekrittelt. Aber das kann doch nicht alles sein! Also ladet euch Meteor! herunter, spielt, habt Spaß und gebt mir Feedback!
Die bisherigen Kommentare zu Meteor! sind positiv, nur einige Details in Kartentexten, Layout oder Regelformulierungen wurden bekrittelt. Aber das kann doch nicht alles sein! Also ladet euch Meteor! herunter, spielt, habt Spaß und gebt mir Feedback!
Nach ausgiebigen Testrunden ist es soweit: Mein kleines Mehrheiten-/Konstruktionsspiel Meteor! funktioniert nach meinem Empfinden rund genug, so dass ich es auch mit gutem Gewissen einem größeren Kreis vorstellen kann. Vielleicht mag mir ja sogar der ein oder andere Leser dieses Blogs dabei helfen, dem Spiel den letzten Schliff zu verpassen?
Ist ein Spielprototyp erst einmal in der ausführlichen Testphase, so kann anfängliche Euphorie schnell verfliegen. So bin ich nun bei meinem Auktionsspiel Meteor! auf einen vertrackten Stolperstein gestoßen: Die Siegbedingungen passen vorne und hinten nicht.
Manchmal fügen sich die Dinge von ganz allein: Vor zehn Jahren hatte ich zum ersten Mal die Idee für ein kleines Auktionsspiel, bei dem jeder ein Team von Wissenschaftlern übernimmt, die rechtzeitig eine Rakete zur Abwehr eines nahenden Meteors entwickeln sollen. Nach drei Fehlanläufen mit ausgiebigen Konzeptnotizen und noch ausgiebigeren Pausen dazwischen zeigte sich Fassung 3.5 als vielversprechend genug, um endlich einen physischen Prototypen daraus zu basteln – und der funktioniert gleich in den ersten Testspielen richtig gut!
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