Abenteuer in Buchhaim: Van Fonthewegs Testament

31.03.2017
In den Zamonienromanen von Walter Moers wird die Stadt Buchhaim als die Hochburg des Literaturbetriebs beschrieben. Neben dem Trubel in der Metropole selbst sind aber vor allem die weitläufigen Katakomben berühmt, in deren Archiven neben unberechenbaren Gefahren auch sagenumwobene Einzelexemplare ihrer Entdeckung durch mutige Librinauten harren.

In diesem systemneutralen Szenario schickt ein Wissenschaftler die Abenteurer auf die vermeintlich einfache Suche nach einem alten Schriftstück, hinter dem letztlich aber auch zwei andere Parteien her sind.


Teil 1: Ein lichter Eydeet
Dipl. nacht. Ibrahim Zilpzalper ist auch unter den verschrobenen Eydeeten ein Exot: Er hat sich dem gefährlichen Thema der Lichtforschung verschrieben. Tollkühne Experimente und Selbstversuche haben angeblich sogar eines seiner vier Gehirne verkümmern lassen. Ein öffentlicher Aushang in Buchhaim sucht nach Librinauten, die für ihn ein bestimmtes Pamphlet aus den Katakomben bergen.


Zilpzalper sucht nach Ohjann Golgo van Fonthewegs verschollenem Testament, das angeblich dessen letzte Worte auf dem Sterbebett „Mehr Licht!“ erklären soll. Nach dem Tod des letzten Nachkommen etwa 20 Jahre nach dem Dahinscheiden des Dichters ging dessen Nachlass an die öffentliche Hand über. Dessen literarischer Teil wurde nach kurzer Zeit in den Katakomben archiviert, darunter eben auch die Originalschrift des Testaments. Mit den richtigen Kontakten oder Schmiergeldern lässt sich herausfinden, welches der zahlreichen offiziellen Archive der nattifftoffischen Beamten das Schriftstück beherbergt.

Bei Verhandlungen für den Preis zeigt sich sein erratisches Gemüt: Seine Stimmung kann in Sekunden vom Geizhals zum großzügigen Mäzen wechseln. Andere Fundstücke, die die Librinauten auf ihrer Erkundung erbeuten, interessieren ihn nicht und können im Besitz der Abenteurer verbleiben.


Teil 2: Der Abstieg
Den Librinauten stehen drei mehr oder minder gefährlicher Wege ins Innere der Katakomben offen.

Weg 1: Durch einen der Buchhaimer Rüssel, eines der Schlundlöcher, die sich nach dem Großen Brand auftraten. Zwar sind die Rüssel allesamt gut befestigt und erschlossen, allerdings sind hier viele Touristen zugegen, die Librinauten gerne umschwärmen oder aber leichtsinnig die Katakomben auf eigene Faust erkunden und Fallen auslösen können. Auch bedeutet dieser Abstieg den weitesten Weg zum gesuchten Archiv.

Weg 2: Ein Zugang am Rand der giftigen Zone. Eigentlich aus Sicherheitsgründen gesperrt, ist dieser Zugang durch das verseuchte ehemalige Stadtzentrum sehr beschwerlich. Abgesehen von dem toxischen Umfeld müssen diverse Schlösser geknackt werden, bis der Weg frei ist – allerdings sparen sich die Librinauten so gefährliche Umwege durch die Katakomben

Weg 3: Durch das nattifftoffische Verwaltungsbüro. Nur Abenteurer mit ausgezeichneten Beziehungen zu den Buchhaimer Bürokraten und den nötigen Ausweisdokumente können hoffen, durch den Keller des verzweigten Gebäudes in die Katakomben hinabzusteigen. Dafür können die Librinauten fast auf direktem Weg das fragliche Archiv finden.


Teil 3: Das Archiv
Das gesuchte Archiv, an dem van Fonthewegs Testament eingelagert sein soll, besteht schlicht aus endlosen Reihen von Bücherregalen. Allerdings sieht man schon vor dem Betreten der viereckigen Halle, dass die Librinauten nicht die einzigen sind, die dorthin unterwegs sind: Vor dem geöffneten Eingangstor hat ein kompaktes Flugschiff, getragen von einem riesigen Ballon, angelegt.

Im Innern sind auch bereits zwei andere Parteien zugegen, die ebenfalls Interesse an dem Inhalt des Archivs haben: Der nattifftoffische Bürokrat Kjörebald Elkner in Begleitung der Soldaten der Papiernen Garde hat den Auftrag, die vorhandenen Dokumente umzulagern, um Platz für neuere Jahrgänge zu schaffen. Die Buchpiraten von Kapitän Hackebeilo sind auf schnelles Geld aus, zumal sie ebenfalls davon gehört haben, dass der Eydeet Zilpzalper das Testament sucht.

Die angespannte Situation, in der wohl keine der drei Parteien nachzugeben gewillt ist, wird plötzlich unterbrochen von ein gewaltigen Tosen: Ein fast zehn Meter langer Bücherwurm auf der Suche nach Nahrung sprengt den Boden in der Mitte des Raumes und macht sich daran, den Archivinhalt zu vertilgen. Die Papierne Garde und die Piraten gehen sofort zum Angriff gegen das Untier vor, wahrscheinlich schließen sich die Librinauten an.

Ist das Untier besiegt, zeigt sich, dass durch das Loch im Boden fast der komplette Archivinhalt in die Tiefe gestürzt ist und sich über den Grabtunnel des Wurms in den Katakomben verteilt hat darunter auch das Testament.


Teil 4a: Der Wettlauf nach unten
Nun beginnt ein Wettrennen zwischen den drei Parteien, wer zuerst in der Tiefe die wertvollsten Schriften wiederfindet, allen voran van Fonthewegs Testamt. Dabei stehen aber jedem andere Weg zur Verfügung, die sich auch immer wieder kreuzen:

Der Weg der Librinauten
Den Librinauten steht wahrscheinlich der beschwerlichste Weg bevor, denn sie müssen sich zu Fuß auf den Abstieg machen. Dabei ist allerdings ihr Vorteil, dass sie auch durch engste Passagen kommen und mit etwas Glück größeren Gefahren aus dem Weg gehen können.

Der Weg des Nattifftoffen
Elkner verfügt über einen Synekdochenschlüssel, der ihm von der Buchhaimer Archivverwaltung eigens angelegte und gewartete Wege aufschliesst. Für andere unzugängliche Glasröhren, Aufzüge, Seilbahnen und Brücken führen ihn und seine Gardisten sicher durch die Katakomben. Ihm drohen so keine der üblichen Gefahren beim Abstieg, dafür muss er allerdings Umwege in Kauf nehmen. Elkner sieht aber auch keinen Sinn darin, sich abzuhetzen - die Librinauten und die Piraten werden es doch wohl kaum wagen, ohne ordentliche Entleihepapiere ein Schriftstück zu entwenden?

Der Weg der Buchpiraten
Hackebeilos Freibeuter sind mit ihrem Flugschiff natürlich sehr schnell, dafür müssen sie aber stets Passagen nutzen, die auch breit genug für ihr Vehikel sind. Zur Not nutzen die Piraten auch einfach ihre Kanonen, um sich die nötigen Durchgänge freizuschiessen, und wenn eine der konkurrierenden Gruppen dabei im Weg ist, dann um so besser. Aber auch gegen größeres Katakombengetier muss sich das Flugschiff mit seiner Feuerkraft erwehren, denn diese Ungetüme sehen gerade dieses Vehikel als reizvolle Beute an.


Teil 4b: Durch die Höhlen
Auf der Jagd nach den abgestürzten Archivbüchern durchqueren die drei Gruppen diverse Bereiche der Katakomben, die alle individuelle Gefahren aufweisen.

Das Staubarchiv
Diese Kammer wurde seit Jahren nicht mehr gepflegt, so dass ihr Inhalt fast vollständig verrottet ist. Die fauligen Bücherregale und ihr Inhalt fallen bei der geringsten Berührung in Staub- und Sporenwolken zusammen und rauben den Atem.

Die Buchleimgrotte
Diese Höhle aus sehr porösem Gestein liegt direkt unter dem Staubarchiv. Der Leim der zerstörten Bücher ist über die Jahrzehnte nach unten gelaufen und sammelt sich in Tropfen unter der Decke, die bei ausreichender Größe hinabstürzen. Der Boden ist somit nur sehr schwer passierbar, man kann sich aber über Tropfsteine aus getrocknetem Leim vorwärtshangeln. Wer von einem neuen Tropfen getroffen wird, klebt nicht nur fest, sondern kriegt mit Pech auch kaum noch Luft.

Das Nest der Lebenden Bücher
Hier hat sich ein kleiner Schwarm Lebender Bücher angesiedelt. Noch hängen sie schlafend unter der Decke, aber zu laute Geräusche lassen sie erwachen und panisch umherfliegen. Zwar gehören diese Bücher nicht zu der Sorte, die größere Daseinsformen als Beute jagen, jedoch können die Folianten bei zu aufdringlichen Besuchern versuchen, sich zu verteidigen.



Die Letternhalde
In dieser ehemaligen Archivkammer wurden abgenutze Lettern von Buchdruckpressen entsorgt. In den Metallhaufen kann man leicht einsinken, und auch wenn die Lettern schon arg abgewetzt sind, kann die schiere Masse ärgerliche Schnittwunden verursachen. Größere Müllberge können leicht einstürzen, stärkere Erschütterungen können Wellen von Altmetall durch die Höhle schicken.

Der Druckerschwärzesee
Dies war ebenfalls ein inzwischen verfallenes Archiv. Nur die Druckerschwärze ist übrig und hat sich in einem See am Boden der Höhle gesammelt. Federkielchen, schlanke flugunfähige Katakombenkreaturen, lassen sich immer wieder von der Decke fallen, um von der Tinte zu trinken und anschließend wieder nach oben zurückzuklettern. Einige dieser Kreaturen können die Größe eines Librinauten annehmen.


Teil 5: Die Leuchtgrotte und das Testament
Die letzte Grotte, die die drei Gruppen besuchen müssen, ist in völlige Schwärze getaucht. Dafür haben sich hier hunderte von Leuchtquallen angesiedelt, die ein fahlgrünes Licht abgeben. In dem riesigen Papierberg ist das gesuchte Testament des van Fontheweg aber seltsamerweise doch recht schnell zu finden: Die Quallen kriechen langsam auf das Dokument zu, das wiederum selbst fahlgrün zu glühen beginnt. Diese Fluoreszenz wird sogar stärker, je mehr Quallen in seiner Nähe sind.
Hatte der exzentrische Eydeet Zilpzalper mit seinen Vermutungen über das Testament vielleicht recht? Intensive Forschung mag vielleicht eines Tages eine Antwort darauf geben.



Zuvor jedoch ist natürlich die Frage, welche der drei Gruppen zuerst die Leuchtgrotte und das Testament erreicht. Wird Elkner seine Umlagerung erfolgreich umsetzen? Werden Hackebeilos Buchpiraten fette Beute machen? Oder kehren die Librinauten erfolgreich zu Zilpzalper zurück?


Gegenspieler
Die Librinauten sehen sich zwei Parteien gegenüber, die das gleiche Ziel haben wie sie: Van Fonthewegs Testament. Während der nattifftoffische Bürokrat Elkner unbeirrt seinen Archivierungsauftrag ausführen möchte, sind die Buchpiraten um Kapitän Hackebeilo auf das schnelle Geld aus.


Der Nattifftoffe und die Papierne Garde
Der Bürokrat Kjörebald Elkner ist verantwortlich für die Archivierung und Umlagerung älterer Buchjahrgänge und hat es in der nattifftoffischen Hierarchie inzwischen zum Oberkonservator geschafft. Wie alle Nattifftoffen ist er stur, ordnungsversessen und von nichts außer den richtigen Papieren und Dokumenten zu beeindrucken. Dank seines Dienstgrads verfügt er über einen Synekdochenschlüssel, der ihm diverse sichere Gänge und Passagen öffnet, die anderen Abenteurern verborgen und unzugänglich sind.



Elkner ist in Begleitung von drei Söldnern der Papiernen Garde, da Schlagkraft in den Katakomben auch für einen Amtsschimmel unerlässlich ist. Die zwei Blutschinken Derrenz und Batt haben eigentlich gar kein Interesse an den literarischen Schätzen ihres Arbeitsumfelds. Gerade Batt lebt vor allem für eine gute Prügelei und einen deftigen Bohneneintopf. Derrenz beweist ein wenig mehr Bauernschläue, die aber seine Ignoranz nicht zu verbergen mag: Er lässt heimlich Überreste geräumter Archive mitgehen und verkauft sie an der Oberfläche für kleines Geld als Toilettenpapier.

Oberfähnrich Batrachius Kwaak ist ein beleibter Froschling, dessen träges Erscheinungsbild täuscht. Er ist schon seit Jahren in der Papiernen Garde tätig und hat gute Dienste geleistet. Er hält sich meistens stillschweigend zurück, kann aber in brenzligen Situationen überraschend lautstark Befehle an seine beiden Schergen geben. Kwaak ist zudem ein Meister mit dem Morgenstern.


Beilos Buchpiraten
Die Katakomben ziehen auch zahlreiches zwielichtiges Gesindel an, das auf den schnellen Gewinn aus ist. Buchpiraten überfallen gerne die Archive der oberen Ebenen oder aus den Untiefen zurückkehrende Librinauten, ohne sich selbst großen Gefahren aussetzen zu müssen. Die Mannschaft um Kapitän Hackebeilo ist dabei besonders berüchtigt. Die Mannschaft rekrutiert sich vor allem aus Zwergen und Gnomen, die ein wendiges, aber ebenso kompaktes Ballonschiff durch die größeren Hallen der Katakomben manövrieren. Ihr Symbol prangt auf dem Hauptsegel: Ein aufgeschlagenes Buch über gekreuzten Knochen.


Kapitän Hackebeilo heißt eigentlich Beilo van Hacken. Der Fhernhache mag harmlos wirken, aber hat eine unschlagbare Nase für gute Beute und wie man sie gut losschlägt. Vor allem aber sollte man sich nicht von der typischen übertriebenen Freundlichkeit foppen lassen, die er an den Tag legt: Dahinter steckt ein skrupelloser Gauner, der seinem Gegenüber von einer Sekunde auf die andere mit seinem Säbel den Schädel spalten kann - nicht ohne sich anschließend höflich dafür zu entschuldigen.

Sein Bootsmann ist der Zwiezwerg Wetzwern, der eigentlich alle Aufgaben der täglichen Routine übernimmt. Obwohl die beiden Hälften gut miteinander auskommen, haben sie doch Schwierigkeiten, ihre Aufgaben sinnvoll untereinander aufzuteilen, und so kann es gut vorkommen, dass die obere Hälfte als Steuermann vorgesehen ist, während die untere Kombüsendienst schieben soll.

Der Rest der Mannschaft wird aus anderen möglichst kleinen Daseinsformen rekrutiert: diverse Fünkelzwerge bedienen die Kanonen, die Segel werden von den winzigen Bonsaimännchen in Schuss gehalten. Trotz ihrer geringen Größe sollte man die Mannschaft nicht unterschätzen.


Librinauten
Für den Abstieg in die Katakomben braucht es auch tapfere Bücherjäger, deren Rolle die Spieler übernehmen können. Hier einige Vorschläge – zwei Krieger, zwei Spitzbuben und zwei Adepten:



Agalma, Rasende Mänade (w), Kriegerin
Die Kriegerin mit dem Katzengesicht auf einem Frauenkörper ist wie alle Mänaden eine Anhängerin des Weingottes Dionysos, dem sie wild und extatisch huldigt. Weil ihr Gott einer Legende nach in die Unterwelt hinabgestiegen sein soll, glaubt Agama, ihm als Librinautin in den Katakomben am besten dienen zu können.

Olutope, T’hut‘hu (m), Krieger
Der afrikanische Schilfgnom ist wie alle Angehörigen seines Volks erstaunlich geschickt und flink. Die furchteinflößende afrikanische Stammesmaske und die einfache fellbedeckte Rüstung täuschen über seine Zähigkeit und Streitlust hinweg. Obwohl Olutope dank seiner geringen Größe vielen tödlichen Gefahren aus dem Weg gehen könnte, stürzt er sich streitsüchtig auf jeden potentiellen Gegner, um sich zu beweisen.

Jarno von Unten, Wolpertinger (m) , Spitzbube
Der drahtige Wolpertinger mit den Gesichtszügen eines Kurzhaarcollies verlässt sich bei seinen Erkundungen der Katakomben vor allem auf seinen ausgezeichneten Geruchssinn, nur selten greift er zur Waffe oder setzt sein hervorragendes Gebiss ein. Obwohl Jarno schon so manche Erstausgabe aus dem Labyrinth geborgen hat, so haben seine Erkundungen doch ein anderes Ziel: Der silberne Faden, der ihn zu seiner großen Liebe führen soll, lotst ihn aus geheimnisvollen Gründen in die Untiefen der Katakomben.

Maramira, Buntbärin, Spitzbube
Die florentinerrote Buntbärin ist die Nachfahrin ehemaliger Brandwächter aus Bauming, die nach dem Großen Brand nach Buchhaim zogen, um dort ihre Hilfe in der verwüsteten Stadt anzubieten. Nun, da die Metropole selbst wieder in neuem Glanz erstrahlt, gilt ihre ganze Faszination den Katakomben. Wie viele andere Librinauten träumt auch sie davon, nun auch die unterirdischen Hallen wieder bewohnbar zu machen. Wie alle Buntbären ist Maramira äußerst vorsichtig und verlässt sich bei ihren Erkundungsgängen vor allem auf ihre Schläue und ihr Geschick.

Philiaster Vonundzu, Witschwein (m), Adept
Das dürre Witschwein ist ein begabter Alchimist und weiß sich bei seinen Erkundungen der Katakomben stets mit seinen Tinkturen, Salben und Pulvern zu helfen. Gegen hartnäckige Widersacher vermag er sich geschickt mit seinem Degen zu wehren. Philiaster sucht weniger nach wertvoller Beute, sondern nach alten alchemistischen Traktaten, um seine eigene Bibliothek aufzustocken.

Meluthon, Mönchskalb (w), Adept
Das zierliche Mönchskalb wirkt auf den ersten Blick, als habe es in den Katakomben keine Chance. Dank ihres fotografischen Gedächtnisses allerdings kennt sie die Pfade durch das Labyrinth wie im Schlaf und vermag mit verbundenen Augen auch den größten Gefahren auszuweichen.


Hinter den Kulissen
Die Idee für dieses Abenteuer fängt schon seit einigen Jahren Staub auf meiner Festplatte, als ich für den Karneval der Rollenspielblogs zum Thema Dungeons in drei Teilen (Hintergrund, Adaption, Szenarien) über das Potential der Stadt Buchhaim für Dungeon-Abenteuer nachgedacht hatte. Der aktuelle Karneval zum Thema Rollenspielbücher aber war ein willkommener Anlass, um die die groben Notizen ordentlich aufzuarbeiten.

Tatsächlich denke ich sogar ob der aktuellen Euphorie unter deutschen Rollenspielern, da nun Ulisses Spiele für dieses Jahr die Lokalisierung von DnD5e in Aussicht gestellt hat, darüber nach, eine Konvertierung der Librinauten in Klassenoptionen anzugehen.



Dieser Artikel ist ein Beitrag zum Karneval der Rollenspielblogs im März 2017 mit dem Thema "Bücher und Rollenspiel". Die Moderation liegt bei Gelbe Zeichen, alle Beiträge des Monats werden zudem in diesem Thread des Forums der Rollenspielblogs aufgelistet.


Bildquellen
Walter Moers und Florian Biege, allesamt via Zamonien Wiki

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