Auf der Essener Spielemesse war in diesem Jahr neben den unzähligen Verlagen auch ein besonderer Exot vertreten: Das Roskilde Festival aus Dänemark. Neben der zu erwartenden Werbung für die Veranstaltung selbst hatten die Dänen aber auch ein für die Spielergemeinde interessantes Produkt im Gepäck: Ein spezielles Festival-Würfelset sowie einen Wettbewerb, dazu ein Spiel zu gestalten - eine Herausforderung, die ich schlecht ignorieren konnte.
Willkommen im Fantastischen 19. Jahrhundert des Rollenspiels Wolsung - Steam Pulp Fantasy! Die magisch-industrielle Revolution ist im vollen Gange und bringt mechanische Golems, besessene Differenzmaschinen und furchterregende Stahldrachen hervor, während die Nationen des Kontinents Vanadia versuchen, sich von den verheerenden Folgen des Großen Krieges zu erholen. Und dennoch ist ein Großteil der Welt noch unerforscht und harrt der Abenteurer, die dort filmreife Abenteuer erleben wollen.
"Furor Immanis Vini Et Deorum" - mit der ungeheuren Leidenschaft des Weins und der Götter untertitelt sich Bacchanalia, ein spielleiterloses Erzählspiel im Kartenformat des italienischen Verlags Narrattiva. An dieser handlichen Neuauflage eines Indie-Rollenspiels konnte ich auf der Spiel 2012 unmöglich vorbeigehen; und inzwischen habe ich mir auch dank ausgiebiger Lektüre einen Eindruck davon verschafft.
In dieser Woche findet erneut die wichtigste Publikumsmesse des Hobbies statt: Die Internationalen Spieletage 2012 in Essen. Ich selbst werde wie auch in den vergangenen Jahren fleissig an Stand 6-100 von Pegasus Spiele etliche Neuheiten erklären; und auch für Fragen zur Produktpalette von Steve Jackson Games stehe ich dort zur Verfügung.
Nach eifrigem Studium der Listen der Spielbox und auf BoardGameGeek plane ich natürlich auch diverse Neuanschaffungen - den Grossteil stellen zwar die Brettspiele dar, aber ich hoffe auch auf ein paar interessante Indie-Rollenspiele.
Nach eifrigem Studium der Listen der Spielbox und auf BoardGameGeek plane ich natürlich auch diverse Neuanschaffungen - den Grossteil stellen zwar die Brettspiele dar, aber ich hoffe auch auf ein paar interessante Indie-Rollenspiele.
Eingestellt von
Klaus
um
10:30
Labels:
Begehrlichkeiten,
Brettspiel,
Conventions,
Essen Spiel,
Rollenspiel
Wie bei allen anderen Hobbys betreibe ich das Rollenspiel natürlich, weil es mir Spass macht. Wenn es aber um puren, ungehemmten und albernen Spass geht, so kommt mir nur ein System in den Sinn: Toon, das Cartoon-Rollenspiel.
Nach einer längeren Pause, in der ich anderen Themen auf diesem Blog den Vorrang gegeben habe, widme ich nun wieder meinem Kartenrollenspiel TriCard. Nachdem in den bisherigen Artikeln zu diesem Thema vor allem die Grundmechanismen und die eigentlichen Karten behandelt wurden, wird es nun konkreter: Anhand von fünf Beispielcharakteren und deren Kartendecks soll ein tieferer Einblick in die Möglichkeiten von TriCard vermittelt werden.
Inspiriert von der Nennung des Solitärspiels Freitag auf der Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2012 habe ich vor einiger Zeit begonnen, mir viel zu viele Gedanken über Solovarianten zu machen. Der erste Teil meiner Überlegungen befasste sich mit den Möglichkeiten, die fehlenden Mitspieler durch Mechanismen einer Gegner-KI zu ersetzen.
Im zweiten Teil dieser Serie widme ich mich nun Spielen, bei denen die einzelnen Teilnehmer zumeist unabhängig voneinander agieren und eine Solovariante sich fast aufdrängt.
Im zweiten Teil dieser Serie widme ich mich nun Spielen, bei denen die einzelnen Teilnehmer zumeist unabhängig voneinander agieren und eine Solovariante sich fast aufdrängt.
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