Wie immer im August widmet sich blut_und_glas auf d6ideas einer Alternative zum RPG-a-Day. Dieses Jahr macht er mit dem Thema "Kampagnen" ein besonders großes Fass auf, das mal nicht eben in wenigen Stichpunkten abgearbeitet ist; besonders wenn jeder Tag des Monats einen Eintrag haben soll. Deshalb hier zunächst meine Beiträge 1 bis 10.
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In Deutschlands erfolgreichstem Rollenspiel Das Schwarze Auge bezieht sich dieser Titel auf mächtige allsehende Artefakte, die aber in der vierzigjähren Spielwelthistorie so gut wie gar keine Rolle spielen. Wie hätte also ein Aventurien aussehen können, in dem der Titel des Spiels auch zentrale Bedeutung für die Welt hat? Ein Gegenentwurf.
Anfang Juni starteten die Macher von Fantastisches Rollenspiel die erste Folge ihres Podcasts. Während über drei Stunden die Vorzüge des ADnD 1e Dungeon Master's Guide erläutert werden, nutzt man die Zeit auch für ein Beispiel und füllt ein Hexfeld der alten Greyhawk-Karte mit Leben und Sinn.
Hexfeld? Hatte nicht die erste Landkarte Aventuriens aus dem Abenteuer-Ausbau-Spiel von 1985, mit dem dieser Kontinent vorgestellt wurde, nicht auch Hexfelder? Wie hätte wohl die damals nur rudimentär beschriebene Landschaft aussehen können, wenn man dazu die Werkzeuge des DMG zur Hand genommen hätte? Ein Blick in eine alternative Vergangenheit.
Wie so viele andere deutsche Rollenspieler, die Mitte der 80er dieses Hobby für sich entdeckten, wurde auch ich durch DSA domestiziert. Und während meine damalige Runde zwar mit AD&D, MERS und vielen anderen Systemen ein breites Spektrum bespielte, war ich eben derjenige, der auf Spielleiterseite dieses deutsche Urgestein abdeckte. Oft auf den Spieltisch kam es nicht, dennoch habe ich hier mit dem offiziellen Abenteuer „Die Attentäter“ mein prägendstes Fiasko als Meister erlebt.
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