Mit einiger Verzögerung folgt nunmehr das zweite Szenario für Slayers, das sich einer der Gilden von Ravnica widmet. Was als harmlose Ungezieferjagd beginnt, endet mit einem der biomagisch gezüchteten Kreaturen des Simic-Kombinats, die unerwartete Eigenschaften aufweist.
Nachdem ich im letzten Beitrag begonnen habe, das MtG-Setting Ravnica als Hintergrund für das Indie-RPG Slayers aufzubereiten, folgt hier nun auch ein spielbares Szenario. Hauptrolle spielt ein marodierendes Elementarwesen, das seine Dienste nicht ganz so erfüllt, wie sich die experimentierfreudigen Wissenschaftler der Izzet-Liga das vorstellen.
Im kleinen Rollenspiel Slayers, deutsch bei ProIndie, verkörpert man Jäger in einer ausufernden Stadt, die marodierende Kreaturen zur Strecke bringen sollen. Für meinen Geschmack ist das in den Regeln beschriebene Setting allerdings etwas dürftig, so dass ich für meinen Bedarf einen für Karten- und Rollenspiel bereits ausgearbeiteten Hintergrund verwenden möchte: Ravnica.
Die zehn Gilden der Stadtwelt Ravnica aus Magic: The Gathering, dank Quellenbuch vor einigen Jahren zu einem offiziellen DnD 5e-Setting avanciert, werden zusammengehalten von dem sogenannten Gildenpakt. Während der Ereignisse des Magic-Sets Labyrinth des Drachen wurde dieser schließlich vereint in der Person des Planeswalkers Jace Beleren, und seitdem spielt dieses Labyrinth in Ravnica keine große Rolle mehr. Dabei sehe ich eigentlich diverse Möglichkeiten, um die Jagd durch diesen Irrgarten im täglichen Machtkampf der Gilden einzubauen
Der Gratisrollenspieltag 2021 ist Historie, und pünktlich zu diesem jährlichen Ereignis haben die Initiatoren des WinterOnePageContests die Sammlung und Preisträger des aktuellen Wettbewerbs veröffentlicht. Für meinen einen Beitrag hat es zwar nicht zum Siegertreppchen gereicht, dennoch will ich mal wieder einen Blick auf die Entstehung anbieten.
Nicht so aber im Jahre 2018 – Hier nahm Greifenklaue allein das Heft in die Hand und forderte für seinen Winter TwoSheet-Contest zur Abwechslung einmal vier Seiten. Diese Herausforderung nahm ich gerne an, schließlich hat man so doch unverschämt Platz für die eigenen Ideen – oder doch nicht?