Der Krieg des Kreuzes hat die Eisenlande arg gebeutelt. Auch die Zollfeste Targenwarder, einst stolze Trutzburg an der Grenze nach Castillien, ist nur noch ein Schatten ihrer ehemaligen Pracht. Dennoch versucht die alte Familie von Stautzen, ihrer Aufgabe als Zöllner weiterhin nachzukommen. Targenwarder mag nur noch eine Ruine sein, aber es ist immerhin ihre Ruine!
Am Rand der Brachlande im Südosten Barsaives hat sich nach einem langen Abenteurerleben der Obsidianer Hum’ton niedergelassen. Als Adept der Disziplin des Reinigers hat er sich zwei Aufgaben gewidmet: Die Schändung der Erde während der Geißel ungeschehen zu machen, und die Erinnerung an die in den Brachen zerstörten Kaers aufrecht zu erhalten.
Seit der Karneval der Rollenspielblogs ins Leben gerufen wurde, versuche ich jedes Kalenderjahr ein Thema zu moderieren. Nach meinen bisherigen Erfahrungen bieten kurze, prägnante Schlagworte eine gute Grundlage für spielbares Material; und so habe ich mich diesmal für den Begriff „Ruinen“ entschieden.
Ruinen sind die letzten Überreste menschlicher Bauwerke, Zeugen vergangener Schöpfungskraft und Sinnbild von Vergänglichkeit. Im Rollenspiel begegnen sie uns immer wieder als Abenteuerschauplatz, sei es als Behausung zwielichtiger Gestalten oder Fundort vergessener Geheimnisse. Sind Ruinen aber wirklich nur die willkürlich zusammengewürfelte Bühne des eigentlichen Abenteuers, oder steckt noch mehr dahinter?
Ruinen sind die letzten Überreste menschlicher Bauwerke, Zeugen vergangener Schöpfungskraft und Sinnbild von Vergänglichkeit. Im Rollenspiel begegnen sie uns immer wieder als Abenteuerschauplatz, sei es als Behausung zwielichtiger Gestalten oder Fundort vergessener Geheimnisse. Sind Ruinen aber wirklich nur die willkürlich zusammengewürfelte Bühne des eigentlichen Abenteuers, oder steckt noch mehr dahinter?
In diesem Monat habe ich die Fragerunde der Blog-O-Quest übernommen, die Würfelheld und Greifenklaue vor fast zwei Jahren ins Leben gerufen haben. Mich interessiert die Synergie zwischen Rollen- und Brettspiel, und als Fragesteller gehört es sich natürlich, auch selbst Antworten zu liefern.
Seit fast zwei Jahren erfreut sich die monatliche Blog-O-Quest großer Beliebtheit, die einen Einblick in die Gewohnheiten und Schrullen anderer Spieler gibt. Inzwischen bieten die Macher Würfelheld und Greifenklaue auch die Möglichkeit an, selbst eine solche Fragerunde durchzuführen. Da mich persönlich die zunehmend fließenden Grenzen zwischen Rollen- und Brettspielen schon seit geraumer Zeit faszinieren, sollen also die folgenden fünf Fragen Aufschluss darüber geben, wie das wohl andere sehen.
Ein neuer Trend hat die Metropole Ankh-Morpork erfasst: Kakao. Zwar ist Schokolade schon lange ein bekannter Genußartikel, nun aber rühmen sich trendige Individualisten ihrer eigenen Kakaozucht und eigener Rezepte. Dabei besinnt man sich immer mehr an die authentischen Ursprünge dieses leckeren Getränks im blutrünstigen Imperium von Tezuman - mit womöglich tödlichen Konsequenzen.
In den Zamonienromanen von Walter Moers wird die Stadt Buchhaim als die Hochburg des Literaturbetriebs beschrieben. Neben dem Trubel in der Metropole selbst sind aber vor allem die weitläufigen Katakomben berühmt, in deren Archiven neben unberechenbaren Gefahren auch sagenumwobene Einzelexemplare ihrer Entdeckung durch mutige Librinauten harren.
In diesem systemneutralen Szenario schickt ein Wissenschaftler die Abenteurer auf die vermeintlich einfache Suche nach einem alten Schriftstück, hinter dem letztlich aber auch zwei andere Parteien her sind.
In diesem systemneutralen Szenario schickt ein Wissenschaftler die Abenteurer auf die vermeintlich einfache Suche nach einem alten Schriftstück, hinter dem letztlich aber auch zwei andere Parteien her sind.
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