In den Zamonienromanen von Walter Moers wird die Stadt Buchhaim als die Hochburg des Literaturbetriebs beschrieben. Neben dem Trubel in der Metropole selbst sind aber vor allem die weitläufigen Katakomben berühmt, in deren Archiven neben unberechenbaren Gefahren auch sagenumwobene Einzelexemplare ihrer Entdeckung durch mutige Librinauten harren.
In diesem systemneutralen Szenario schickt ein Wissenschaftler die Abenteurer auf die vermeintlich einfache Suche nach einem alten Schriftstück, hinter dem letztlich aber auch zwei andere Parteien her sind.
Der Winter-One-Page-Contest von Greifenklaue und Würfelheld hat sich inzwischen zu einer festen Institution in den deutschen Rollenspielblogs gemausert. Obwohl im vergangenen Dezember erneut fünf hervorragende Kategorien für neue Einseiter angeboten wurden, wollte mich zunächst keine zu einem spannenden Einfall inspirieren. Die zündende Idee kam erst einige Tage später, als zusammen mit meinem Nachwuchs ein ungewöhnliches Brettspiel auf den Tisch kam.
Nachdem das Thema unlängst durch die deutschen Rollenspielblogs gewandert ist, erfragt die Blog-O-Quest Nummer 18 nach der eigenen Meinung, ob denn die Verquickung von Magie und Technik einen Sinn ergibt.
Zum Rollenspiel gehört doch eigentlich nicht viel Ausrüstung: ein Regelbuch, ein Abenteuer, Würfel und Stifte. Ist das aber wirklich alles? Jede Menge Kleinkram findet oft doch den Weg an den Spieltisch, und der Fragenkatalog der aktuellen Blog-O-Quest widmet sich genau diesem Detail.
Die Bombe tickt. Um euch herum bricht die alte Ruine zusammen. Der Patient schwindet vor euren Augen. Die Zeit läuft euch davon! In letzter Sekunde! ist ein Erzählspiel, in dem ihr gemeinsam schildert, wie ihr euer ganzes Können dazu einsetzt, rechtzeitig eine zeitkritische Aufgabe zu lösen und alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Während die Plage die Bewohner von Barsaive in die Kaers zwang, wurden auch drei der zwölf Passionen von Earthdawn in den Wahnsinn getrieben. Vestrial, einstmals gutherziger Patron der Possen, wurde zum Schutzherrn von List, Täuschung und Heimtücke. Vor vielen Jahrhunderten erkannte jedoch sein Questor Dinnoro die fatale Verwandlung, die seine Passion unterging, und schwor ihr noch rechtzeitig ab.
Da habe ich einen Jahresrückblick auf meine Rollenspielaktivitäten der letzten zwölf Monate erfolgreich vermieden, und dann bohrt Greifenklaue mit der aktuellen Blog-O-Quest doch noch einmal nach. Grmpf. Aber ach, Lückentexte auszufüllen ist ja sooo einfach.
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