Zum Rollenspiel gehört doch eigentlich nicht viel Ausrüstung: ein Regelbuch, ein Abenteuer, Würfel und Stifte. Ist das aber wirklich alles? Jede Menge Kleinkram findet oft doch den Weg an den Spieltisch, und der Fragenkatalog der aktuellen Blog-O-Quest widmet sich genau diesem Detail.
Die Bombe tickt. Um euch herum bricht die alte Ruine zusammen. Der Patient schwindet vor euren Augen. Die Zeit läuft euch davon! In letzter Sekunde! ist ein Erzählspiel, in dem ihr gemeinsam schildert, wie ihr euer ganzes Können dazu einsetzt, rechtzeitig eine zeitkritische Aufgabe zu lösen und alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Während die Plage die Bewohner von Barsaive in die Kaers zwang, wurden auch drei der zwölf Passionen von Earthdawn in den Wahnsinn getrieben. Vestrial, einstmals gutherziger Patron der Possen, wurde zum Schutzherrn von List, Täuschung und Heimtücke. Vor vielen Jahrhunderten erkannte jedoch sein Questor Dinnoro die fatale Verwandlung, die seine Passion unterging, und schwor ihr noch rechtzeitig ab.
Da habe ich einen Jahresrückblick auf meine Rollenspielaktivitäten der letzten zwölf Monate erfolgreich vermieden, und dann bohrt Greifenklaue mit der aktuellen Blog-O-Quest doch noch einmal nach. Grmpf. Aber ach, Lückentexte auszufüllen ist ja sooo einfach.
In diesem Jahr habe ich zwei rollenspielerische Jubiläen begangen, ohne es groß zu merken: Seit nunmehr dreißig Jahren fröne ich diesem Hobby, und seit fünf Jahren blogge ich auch darüber. Da nun der aktuelle Karneval der Rollenspielblogs (auch wegen meines Dafürhaltens) das Dezemberthema „Alte Säcke“ ausgerufen hat, nehme ich das als Mittvierziger zum Anlass, meine gänzlich analogen Anfänge und persönliche Meilensteine im Rollenspiel Revue passieren zu lassen.
Monat für Monat rufen Greifenklaue und Würfelheld die deutschen Rollenspielblogger dazu auf, sich zu einem kurzen Fragenkatalog über ihre Haltung und Eigenheiten im Hobby zu äußern. War ich dabei bisher eher zurückhaltend, so fallen mir zum aktuellen Thema „Monster“ doch einmal wieder passende Antworten ein.
Nur weil ein Spielkonzept kurz vor der Erstellung des ersten Prototypen steht, heißt das noch lange nicht, dass man nicht doch noch viele Ideen umschmeißen kann. Bei der Zuweisung der konkreten Spielwerte für den Prototypen von „Läusemelken“ wurde mir nämlich schnell klar, dass eine Art von Pöppeln in dem bisherigen Entwurf gar nichts zu tun bekommt und damit eigentlich überflüssig ist.
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